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Darmprobleme

Darmprobleme sind nicht zufällig

Die Ursachen für eine Darmstörungen sind vielfältig. An erster Stelle stehen vermutlich die Folgen mehrmaliger Antibiotikaeinnahmen, Auch nach 10 Jahren kann man noch negative Auswirkungen auf die Darmflora festestellen. Dann kommen gleich die fatalen Folgen der Wohlstandernährung für den Darm. Schlechte Fette, viel weisser Zucker, künstliche Beistoffe, Weizen, rotes Fleisch und mineralstoffarmes Gemüse geben dem Darm den Rest. 

Darmprobleme im Überblick – Symptome und Krankheitsbilder

Befragungen haben ergeben, dass circa zwei Millionen Österreicher/-innen gelegentlich oder sogar ständig unter Darmproblemen wie Verstopfung, Blähbauch oder Durchfall leiden.
Wie wissenschaftliche Studien zeigen, ist der Darm neben der eigentlichen Verdauungsfunktion noch außerordentlich wichtig für das Training des Immunsystems und die Steuerung psychovegetativer Prozesse.

Darmproblem Reizdarm

Unter dem Begriff Reizdarm wird ein für die klassische Schulmedizin nicht weiter behandelbarer oder behandlungswürdiger Zustand verstanden. Menschen mit Reizdarm leiden jedoch erheblich und haben einen Anspruch auf eine wirkungsvolle Behandlung.

Durch die neue diagnostische Methode des Stuhlchecks können die Ursachen für das Reizdarm-Syndrom herausgefunden werden. Eine gezielte Darmsanierung bringt in den allermeisten Fällen den gewünschten Heilerfolg.

Darmprobleme Verstopfung und Durchfall

Die Volkskrankheit Verstopfung betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. Sie ist meistens Ausdruck von falscher Ernährung und Fehlbesiedelung mit Fäulnissbakterien. Welche Ursachen im Einzelfall dahinter stehen, kann über einen Stuhlselbsttest herausgefunden werden. 

Durchfall betrifft ebenfalls sehr viele Menschen. Hier gehen sind die Ursachen auf unterschiedliche Auslöser zurück. Am häufigsten sind nach Erfahrungen des Darmexperten Irritationen im Dünndarm. Entweder durch Entzündungen oder Überwucherungen mit unerwünschten Darmbesiedlern. Die Folgen können Verdauungprobleme und Fettausscheidungen sein.

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Darmprobleme Unverträglichkeiten und Neurodermitis

Bereits 35 Prozent der Menschen in unseren Breiten leiden an unterschiedlichen Allergien. Die Neigung, Allergien zu entwickeln, wird über eine mangelhafte Darmflora und Defekte der Darmschleimhaut gefördert

Auch sogenannte Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Neurodermitis werden unmittelbar mit einer gestörten Darmbarriere in Verbindung gebracht.

Blähbauch und Blähungen

Blähungen und Blähungen sind die Folgen einer gestörten Darmflora. Je stärker diese Störung desto unangenehmer die Auswirkungen. Geruchsintensive Blähungen sprechen für ein Fäulnissproblem im Dickdarm. Blähbauch und Aufstoßen für eine Überwucherung im Dünndarm. Geeignete Probiotika helfen dem Darm beim Wiederaufbau der Darmflora.

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Diese sind nicht nur störend, oft sind sie auch Ausdruck für eine Fehlbesiedelung des Dickdarms mit Fäulnisbakterien und Pilzen. Ein Darmcheck gibt Auskunft über den Zustand der Darmflora.

Immunschwäche und Infektneigung

70 Prozent der menschlichen Immunabwehr hat ihren Ursprung im Darm. Logisch, dass sich ein gestörter Darm auch auf Abwehrstoffe negativ auswirkt. Die gesunde Darmflora fungiert als „Trainingspartner“ für die Darmimmunzellen.

Antibiotikaeinnahmen können dieses Immunsystem nachhaltig stören. Die Folgen: Infekte in immer kürzeren Abständen.

Übergewicht und Stoffwechselstörung

Die Zusammensetzung der Darmflora im Dickdarm hat einiges mit dem Gefühl des Heißhungers und dem damit verbundenen Übergewicht gemein.

Bestimmte Darmbakterien und eine überwuchernde Pilzbesiedelung können bei Betroffenen das unstillbare Heißhunger-Gefühl auslösen. Für eine erfolgreiche, nachhaltige Gewichtsreduzierung ist eine Darmsanierung eine wichtige Voraussetzung.

Depression und Burnout

Viele Depressionen oder Angststörungen beginnen nicht im Kopf, sondern vielmehr im Darm. Wie geht das? Darm und Gehirn sind durch eine gemeinsame neurovegetative „Datenleitung“ miteinander verkoppelt. Nervenzellen in Darm und Gehirn benützen teilweise dieselben Botenstoffe wie zum Beispiel Serotonin. Über einen eigenen Nerv ist der Darm direkt mit dem Gehirn verbunden.

So ist es nicht verwunderlich, wenn bei lang andauernden Darmproblemen das Gehirn mit emotionalen Störungen reagiert.

Bei weiteren Fragen rund um den Darm steht Ihnen Darmexperte Dr. med. Gerhard Wallner   gerne zur Verfügung.